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260621
In aller Deutlichkeit der attestierten Nachjetztzeit, vor allem natürlich stachelig und hier beständig nachschwemmend aber nun auch vermehrt im Spektralgürtel ist der Modtheyne altneu Inher*entes auf immer noch buntere Art & Weise bemerkbar:
Das Famisterium gibt sich nun vor allem n-klusiv und reibt sich die Hände für die wohlkanalisierte und dabei harmlose Energieentladung: 31+% aller Diesinger staatlichen Nichtstaatsorganisationen haben zusammen die folgende Zufeldgehung über die fluide Öffnung des modernen dogenbogensisch-weltoffenen Neo-Gesolismus gestartet:
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Cisdodekanormative Transformativität oder toxische Desinformation?
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Damit soll auch ein antidiskriminierendes Zeichen im Zusammenhang mit dem unkontrollierbaren Antisemitonismus v.a. in den peripheren Agegenden gesetzt werden.
Dagegen hat nun die Semitzer Relasgische Büßergemeinschaft der guten Zeit eine Demonstration angekündigt, wobei ihre Uboothaftigkeit auch nicht geklärt ist..
Bleibt nur als gehaltvoll-würziges Gegengift, nach einem kräftigen Schluck 128%-misotopisch angereicherten Ontokrinesiumstee, die Beschwörung des Wachstums durch momentane Verkleinerung und der Ausgleich durch die innere Arbeit an den Begrifflichkeiten; die Entrungenschaft summend:
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Eine kraftvolle Entrungenschaft
ist des Willens ganze Macht
denn so ergibt sich kein Versehen
in einem andern Stück zu stehen.
Ein solcherartiges Handeln
vermag den Blick zu verwandeln - dabei gilt:
Mehr ist weniger das was die Leere frisst
und dazu noch Anspruchsfahnen hisst,
als vielmehr freudig in den Ausschluss gehen
und dabei bunte Wunder sehen.
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Rückblick auf die Biennale Musica Venezia 2024, auf ein Solo-Konzert für und mit zweierlei Clavitonen.
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Das Programm betreffend:
In Zeiten stetigen Zuwachses an zeispierlenden Mitteilnehmenden sehen sich nun zunehmend alle golikonostatischen Neiglinge vor der Auseinandersetzung mit Mirisdo´s Dokarchatsangebot: Der Golikonostanischer Lebenssatz der
golikonischen schwarmubiquitären Permanentagitation aus periaquaritär verantworteter akephalofokaler Enharmntologamie als Neben- oder Abfallprodukt zeispierlerisch getragener polypilotisch-permanentautomatischer Existenz droht zu verhüllsen und nicht mehr das kognitive Dissonanzrauschen unter 12% halten zu können. So war die Pufferzone für alle gongoliberalitär Gesinnten und den von ebenfalls ehemalig dynamischer Solvolution zu technokratisch-verkrustetem Kontrollismus entarteten doutskianischen Neo-Gesolismus hinter sich Lassenden die erfrischende Erneuerung und laut Grundannahme der schwarmubiquitären Permanentagitation als Neben- oder sogar Abfallprodukt der zeispierlerisch getragenen Existenz immun gegen Institutionalisierungsperversion und famisterische Einflussnahmeversuche (an dieser Stelle unbeachtet der entristischen Gruppen, welche den reinen alsobistischen Pragmatismus als geschickt eingerichtete famisterische Pseudogolikonostase entlarven wollen).
Zeigen, Spielen und Erleben also zeispierln (vig.: ddsaeschschban, ot.: feimürl-n) ist der Nenner, selbst für all jene, die Golikon als Nacktbild (aus гол & εἰκών), Schimmerbild (aus *ghel- & εἰκών), Gießbild (aus *gheu- & εἰκών) oder von Glanzhofen (*ghel- & ikon aus inghofen) herleiten. So wuchs auch Krineas auf, er verbrachte über 31% seiner Wirkzeit unter golikonostatischen Umständen. Seine Mutter war leidenschaftliche Bäckerin mit Spezialisierung auf ontokrinesiumsversetzte Teigsorten, die sie hingebungsvoll fütterte und pflegte und zu Soltagen und anderen Feiertagen würzigst ausbuk. Sein Vater war 53% seiner Zeit im Büßergewand anzutreffen, nach Übersiedelung in die Peripherie wurde er Mitglied der Relasgischen Büßer der guten Zeit in Semitzen. Diese gedenken allem Vorlandnahmigen und Vordiesinglichen, sind lose mit verschiedenen Substratisten verbunden aber in ihrer Bezugnahme und Auftreten einzigartig (Der Vater konnte zum Glück seine relasgische Herkunft sehr glaubhaft argumentieren). So war Klein-Krineas von Anbeginn mit den bohrenden Fragen zum enharmntolischen Leben auf Du&Du, man führte ein beschauliches Leben abseits des durchgetakteten Diesinger Trubels und ohne weiteren Kontakt mit Gongo-Götzenstürmern und ähnlichem auf Mindesventilniveau gehaltenem bis eines Tages der jugendliche Krineas eine Doppelerscheinung hatte. An dieser Stelle reissen alle biographischen Details ab, auf jeden Fall sah er sich seitdem als Mischreinkarnation sowohl von Geso v. Mirea (wie min. 31 vor ihm) wie auch von Utmir Doutsky (wir erinnern uns, dem Solvolutionär der alten Tage, Stürmer des gesochäischen Ordensstaates und Begründer des modernen Neo-Gesolismus). Vermittelst dieser ohnvergleichlich tiefsehenden Perspektivik wurde er schnell zum bekannten Mahner, der nun auch auf die fortschreitende Veränderung der Golikonosphäre aufmerksam machte. In Zeiten der begrenzenden Zugeständnisse erhitzte sich seine innere Reibung einerseits als spiritistische Weisheitsquelle und anderseits nicht minderprozenztual als leidenschaftlicher Solvolutionär, beides aber geformt durch die golikonische Erziehung. Auf jeden Fall zwingen ihn nun das herannahende Dokarchat des Mirisdo und die damit einhergehende Aushölung der Golikonostase tätig zu werden, aber in welcher Form: Krineas steht vor seiner wichtigsten Entscheidung!
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260517
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In bälde druckfrisch und 31°-handsemmelwarm, vorab als Leseprobe: die neueste Ausgabe von
ETP!
Mit dabei: Buchrezensionen (u.a. zu A. Đustinjanović´s neuen 1200+-seitigen Ausführung-n zu Post-Choice Enharmntupletism, zur Kontroverse um Benndis+ Schönfeld´s Urvolks-
Enharmntolochronie wie auch zu Fibonella Geday´s Diesinger Wachstumswelt), auf jeden Fall im Fokus außerdem die Vorhangenthüllungen rund um das neue elektrische Claviton B159, weiters Zwischenberichte zur Arbeit am neuen Dsilton Tonträger, Einblicke in die Modulationslandschaft von Mido der Säufer, als Ausblick des weiteren auch ein erster Bericht zum Projekt des Deminto-Zebental-Qlavitoniums sowie schließlich noch ein Interview mit Melosian Ünsyl zu Ich bin der Wind - zu seinen Reiseeindrücken aus Enharmnesien. Zum Ausschneiden und Verteilen gibt es im hinteren Teil noch einige Flugblattvorlagen zur nie aus der Zeit geratenen Kampagne Tief&Hoch - die Funktio-Intonationale Enharmntolität! sowie damit verbunden ein paar wichtige Termine.
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260419

c IFTUESTlab / Pomehanebo Diesingreut
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Mit diesingreutisch normgeeichtem Gnardnotteil in der Tasche, getarnt als harmloser Radcomputer (von meinem Nachbarn geborgt, zu ihm ein andermal mehr), unterwegs, tretend über den Diesinger Rücken hinauf nach Dukratatz zur Vorsondierung verschiedener, die enharmntolische Welt beschäftigende Gerüchte: Und zwar in welcher Form die folgende Ankündigung mit dem Stand und der Arbeit an dem angeblichen unterirdischen enharmntolischen Teilchenbeschleuniger zusammenhängt, an dessen Wirklichkeitswerdung scheinbar unter jedem Radar des Diesinger Famisteriums gearbeitet wird.
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Auf Einladung des Verschönerungsvereins des Geso-Reliquienmuseums in Dukratatz/Ducratazza/Lankurzsiesdorf-Brevlo/Brello/Bräuling (Ortsteil Neu-Enheim/Nuovo-Enimo/Novi-Enimo, am ehemals freifeldigen Anna Entian - Denkmal neben der nun zwölf+spurigen Ortsumfahrung nach der Abzweigung nach Antendorf/Semitzen) wird es am 31.12.2031 bei ortstypsch dohnölversetztem Ontokrinesiumstee und nach enwörtlich weihsprüchlicher Segnung einen einführenden Präsentationsvortrag zum sämtliche Aufgalopps durchabsolvierten neuen Polymelharmnesischen Diesenpracker: (d/ch/e) geben. Dieser Vielschwarzfüginsliger Durchlassschläger / Pavicula multinigericommissurinsularis transmittens (innergebirg: Fiischwochchschdsressddlhokkha, Hochdorelfanosolmizisch (in ungebremster Schreibtradition seit dem 12+. Jahrhundert): Dolyrelfarmremischer Miesenlacker, bzw. Mielarzmigminsmiger Dorchfassräger sowie mancherorts auch Miischdochchschdsressddlsokkhla), technisch auch bekannt als E-Claviton B159 (der oberschlägigen Saitenrührlingsgespannschaft zugehörig) hat vor kurzem hier am IFTUES-Lab der Polymelharmnesischen Botschaft in Diesingreut das Licht der enharmntolischen Welt erblickt, als der min. 3,1. seiner Art und stellt, ganz in der Absicht der GebäreR, einen neuwirklich-gemeinkristallisativen Agitationsentfachungspunkt dar - klarerweise akkordiert mit der aktuellen dogenbogensischen Gangart des offiziellen Diesinger Neo-Gesolismus und ähnlichsam attraktiv als größtdenklichste Maximal-N-Klusion für gesochäische Substratisten verschiedenster, wenn nicht aller Coleur, sämtliche Utinkarnianerü, nüchterne mideologiferne Gnardmathiker, Relasgische Büßer der Semitzer Gemeinschaft der guten Zeit, Livestyle-Laman-n, sowie für gesoltherisch angehauchte Dubiisten der Glabon-Schule. Wie kann es dazu kommen? Auf jeden Fall, um nicht bis dahin warten zu müssen, darf auf 22. und 23. im kommenden Mai hingewiesen werden, wo es dis vorab schon zu sehen und hören gibt!
PS. Für alle alt wie neueingesessen-n Kommathaler bleib-n vertröst-nde Worte: Einerseits freuedo euch der sich fortpflanz-nd-n Verästelung-n eines Teils eureR Errung-nschaft-n (die Bergkette zum nachbarlichen meist mittelmäßig temperierten Diesinger Bezirk ist unterschiedlich hoch, davon profitier-n alle, von einer gänzlichen Abtragung wurde aber abgeseh-n), andererseits gibt es ganz in eurem Sinne bald ähnlichdis! Frau Dominell-Deminto meinte die Netze sei-n grundsätzlich klar geworf-n, nun befänden sie sich, sie und Herr Zebental, ihr Partner, beim ausführenden Teil der Bauarbeit; bald mehr dazu!
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PPS. Programmatisch sei folg-ndis schon vorverat-n: Nicht fehlen wird eine neue Version von Dociano Uzzeti´s Dokarch Mirisdo, v.A. das Rezitativ und die Arie zu Krineas´ Entscheidung sowie in neuem Gewande die alte Deurig-nweise A Grinae aenedoa.
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Es gilt die Konsequenzen aller Gerüchte zu sondieren: Wozu dient der Teilchenbeschleuniger? Ist es die originale Vision von A. Entian oder evtl. eine abgewandelte Form? Wo ist der Teilchenbeschleuniger wirklich, im Keller des Reliquienmuseums oder ganz wo anders, vielleicht sogar in Diesing selbst? Wer sind die Ideenträger und Ermöglicher dieses technisch aufwändigen Unterfangens? Welche Rolle haben die Diesenpracker-Veranstaltungen in diesem Zusammenhang?
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260313
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Herzlichen Dank an Johannes Keller und projektstudio31 für die abermalige Möglichkeit in Basel das Clavemusicum besuchen und spielen zu können! Diesis mal gab es die Gelegenheit die Versetzung über die reine große Terz, dem konstituierenden Intervall der erweiterten Mitteltönigkeit und 31EDO zu explorieren. Ein Motiv aus Giovanni Salvatore´s Canzone Francese Seconda, del Nono Tuono Naturale wird bei immer wieder vorgenommenem Stimmenwechsel 31-fach transponiert um danach wieder in der Ausgangslage zu landen. Die Aufnahme zeigt außerdem die Notation, rein diatonisch wie man sagen kann - dabei zu beachten sind die jeweiligen enharmonischen Vertauschungen im Doppelvorzeichenbereich.
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260118
Auch um nachfolgend Genauerem einen guten Bod-n vorzubestellen darf man gerne sich angehalten fühlen folgend#ü nicht mehr länger* der enharmntolischen Welt zu verheimlich-n: Allgemein bekannt ist die gute Paarung von unter- wie in unser*em Falle ober-schlägiger tangentialclavistisch funktionabler Clavichordik mit kommatemperierender untrigesimaler quintal-septimaler sowie pseudo-un- & tridectaler Diesofokalität (Wichtige Kulturtechnik-n der Kommathaler gut inhaliert und dann für höherprimales aber bewusst auf die für den Diesinger Raum zugeschnitt-ne 31-Felderwirtschaft reduziert). Somit galt und gilt es an den spezifischen in jetziger Zeit möglichen Wirklichwerdungen zu feil-n; wgisü gerade intenstivst am neuen Standort der Polymelharmnesischen Botschaft (ja umgezogen, zwar immer noch im Diesingreuter Umfeld aber 12+ Häuser* weiter) vorangetrieben wird. Erste greifbare Resultate wird es in den kommenden Monat-n geb-n!
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c IFTUESTlab
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260117
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AB SOFORT erhältlich:
die SCHALLPLATTEN / VINYL von OGILSD VOBI
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.. bestellbar gerne unter
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=> BESTELLUNG <=
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260107
Die Diesinger Botschaft wünscht ein frohes, tridektalophild#ü neues Jahr! 2026 steht, wie gewohnt unter erweitert-diatonischen wie nun auch unter ö-ü-haften Vorzeichen; auf jeden Fall bahnen sich die folgend-n Veröffentlichungen an:
Die Schallplatten des Soloklavier-Albums OGILSD VOBI, das erste Claviton-Soloalbum, ein neuer Liederzyklus für Stimme & Claviton, ein neues Doppelklavier Live-Album von ELIAS STEMESEDER & GEORG VOGEL wie auch die neuen Studioalben von GEOGEMA und GVT-Trio.
Außerdem wird ab den ersten Wochen diesd#ü Jahres ein neudxö Claviton das Licht der enharmntolischen Welt mitbereichern: Große Vorfreude auf E-Cl 159B - dazu in Bälde mehr.
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Diesing ambassy wishes you a happy, tridectalophilic New Year! 2026, as usual, is under extended diatonic and now also under ö-ü-like auspices; in any case, the following releases are on the horizon:
The vinyl release of the solo piano album OGILSD VOBI, the first solo Claviton album, a new song cycle for voice & Claviton, a new double-piano live-album of ELIAS STEMESEDER & GEORG VOGEL as well as the new studio albums by GEOGEMA and GVT-Trio.
Furthermore, starting in the first weeks of this year, a new Claviton will enrich the enharmntuplet world: great anticipation for E-Cl 159B - more on that soon.
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Legatio Diesingensis tibi felicem, tridectalophilicum Annum Novum optat! Annus 2026, ut solet, sub auspiciis diatonicis extensis et nunc etiam sub auspiciis quasi ö-ü est; quoquo modo, hae editiones in prospectu sunt:
Editio vinyli albi soli clavilis OGILSD VOBI, primus albus soli Claviton, novus cyclus carminum pro voce et Claviton, novum album vivum duplici clavili ab ELIAS STEMESEDER & GEORG VOGEL necnon nova alba studiorum a GEOGEMA et GVT-Trio.
Praeterea, ab primis hebdomadibus huius anni incipiens, novus Claviton mundum enharmntolicorum locupletabit: magna exspectatio pro E-Cl 159B - plura de hoc mox.
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Ωιβαε νομωε ναεχ ις αα ης Μοττω φια χχΔΔΓι, ιν γυαδα ωγγνιβφυγγ ιεδς αα μιιδ γερυνδεδδα Εαβαεδδαρυγγ, αωφ ιεεν Φωε δαβαε ιις: Δε Βηνιλβλωδδν φο ΟΓΙΛΣΔ ΒΩΒΙ, σεασσδε Γλαβεδδοον Σολοαλβυμ, α ναεχα Λιαδαδσηγλος φια Γσωγγ υνδ Γλαβεδδοον, α ναεχε Δωββεγλαβιιαββλωδδν φω ΕΛΗΑΣ ΣΤΕΜΕΣΕΔΕΡ υνδ ΓΕΩΡΓ ΦΟΓΕΛ βιαρ αα δε ναεχγγ Αλμ φο ΓΕΟΓΕΜΑ υνδ ΓΦΤ Τριο. Αωσσαδεμ βρηγγδδς Γεσοκηννδλ α ναεχς Εγλαβεδδοον, βωεδ μεεα δω δαδδσυυα.
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260101